Vogelvolieren sind immer noch das Nonplusultra der Vogelhaltung, besonders wenn es mehrere Vögel sind. Der Begriff “Voliere” stammt vom Französischen ab (“volière”) und bezeichnet einen großen Vogelkäfig, der die Möglichkeit für Freiflug bietet. Insofern haben Volieren, egal welcher Größe, den entscheidenden Vorteil für den Vogel, dass er sich frei und gut bewegen kann.

Ist der Vögel glücklich, ist es der Mensch auch, der den Vogel oder die Vögel dann vergnügt beim Spiel zusehen oder beim Gesang zuhören kann. Außerdem bieten die großen Volieren im Garten bessere Möglichkeiten der Sauberhaltung und auch Fortpflanzungsmöglichkeiten für die Vögel selbst durch ein großes Platzangebot.

Vogelvolieren – Kaufempfehlungen

Wir haben Vogelvolieren nach Bewertungen und Beliebtheit verglichen und für Sie nachfolgend aufbereitet. Aufgrund der hohen Verkaufszahlen der präsentierten Vogelvolieren ist von guter Praxistauglichkeit der Volieren auszugehen.

Beste Vogelvolieren nach Nutzer-Erfahrungen

Vogelvolieren mit besten Bewertungen! Gute Erfahrungen von Nutzern in Bezug auf Optik, Ausstattung, Materialqualität und Praxistauglichkeit für die Vögel.

Yaheetech Vogelvoliere Nagerkäfig aus Metall Vogelkäfig mit schmutzwanneneinsatz für...
89 Bewertungen
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Vogelvoliere Vogelkäfig mit Sitzstangen, Vogelhaus mit Türen, Vogelbauer auf Rollen, Nagerkäfig,...
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Vogelvolieren – die Bestseller

Die nachfolgenden Vogelvolieren sind von Hamsterfans am häufigsten gekauft worden, was auch ein Anhaltspunkt zum Kaufen sein kann.

Beliebteste Vogelvolieren – ermittelt durch tägliches Durchsuchen verifizierter Käufe auf Amazon.de von diversen Möbel-Shops.

Vogelvoliere Formen und Arten

Die Kreativität der ehemaligen Bauer der Vogelvoliere brachte allerlei verschiedene Formen und Größen hervor. Es gibt Vogelvoliere Modelle für Drinnen, die man im Haus aufstellte, und Vogelvolieren für den Außenbereich, die hauptsächlich in privaten Gärten, aber auch in Parks ihren Platz fanden.

Allerdings ist heutzutage eines anders – längst werden alle möglichen Vögel bis hin zu großen Papageien in Vogelvolieren gehalten. Angefangen von den winzigen Zebrafinken, über die oben erwähnten Kanarienvögel, Wellensittiche, Zwergpapageien bis zu den gefiederten Bewohnern des Amazonasbeckens.

Je größer und kräftiger der Vogel, desto stabiler muss eben nur die Vogelvoliere sein. So ein Papagei kann mit seinem kräftigen Schnabel nämlich nicht nur Nüsse knacken. Aber zum Glück gibt es ja die verschiedensten Modelle an Vogelvolieren heutzutage. Sogar im Internet kann man sie mittlerweile bestellen.

Außenvolieren (oder auch Freivoliere genannt)

Die Außenvoliere wird in privaten Gärten, aber gern auch in Parks und öffentlichen Vogelparks aufgestellt. Die Außenvoliere besteht meistens aus einem großen Außenbereich und einem kleineren Innenbereich, der von den Vögeln heimgesucht werden kann, wenn das Wetter schlecht oder es kalt ist.

Für den Bau einer Außenvoliere ist meistens individuelle Handarbeit gefragt, da hier die zur Verfügung stehende Fläche und die Anforderungen an die Außenvoliere doch sehr individuell sind.

Innenvolieren

die Innenvoliere ist ein Pendant zur Außenvoliere bei der aber kein wetterbedingtes Schutzhaus benötigt wird. Trotzdem entspricht eine Innenvoliere in etwa den Maßen des Außenbereiches einer Außenvoliere. Sie bietet damit den Vögeln in den eigenen (zugegebenermaßen großen) vier Wänden doch eine gute Freiflugmöglichkeit und ggf. auch eine kleine Rückzugsmöglichkeit.

Zimmervolieren

Zimmervolieren sind sehr große Käfige für die komfortable Haltung selbst mehrerer Vögel. Wie es in einer “Voliere” per Definition auch sein soll, sollte eine Zimmervoliere ebenfalls den Vögeln einen freien Flug ermöglichen. Bei großen Vögeln, wie Sittichen, Papageien & Co. gibt es meist große Standkäfige mit ausreichend Platz.

Normalerweise werden Zimmervolieren jedoch für kleinere Vögel wie Kanarienvögel oder Finken gekauft. Dabei fungieren die großen Käfige als Teil des Mobiliars inklusive Pflanze im Innern als natürliche Klettermöglichkeit.

Die Gestaltung und Ausstattung dieser Zimmervolieren ist dabei sehr unterschiedlich. Da gibt es hochwertige Modelle im XXL-Format, aus Fichtenholz gebaut, mit schwenkbaren Futtertheken. Dies ist vor allem für die Papageienhaltung wichtig und erleichtert das Sauberhalten der Vogelvoliere ganz erheblich. Gerade große Vögel können nämlich ganz schön Dreck machen, wie jeder erfahrene Halter bestätigen wird. Futterspelzen, Nussschalen und Fruchtstücke bleiben in einer ausreichend großen Vogelvoliere eher dort, wie sie hingehören, nämlich im Inneren des Käfigs. Und können später mittels einer schon erwähnten Futtertheke leicht entsorgt werden.

Geschichte der Vogelvoliere

Weit mehr als 500 Jahre ist es her, da kamen erstmals Mönche auf die Idee, Kanarienvögel in Käfigen zu halten und zu züchten. Die Sitte breitete sich dann irgendwann allmählich aus, und die ersten „Privatleute“ fingen an, es den Mönchen nachzumachen.

Auf Segelschiffen gelangten schließlich die zwitschernden gelben Vögelchen eines Tages nach Europa, von den kanarischen Inseln aus über Spanien und in andere Länder. Besonders in England, Frankreich und Italien liebte man die possierlichen Tierchen. Bis nach Imst in Tirol gelangten die Vögel, Fuhrleute brachten sie mit. Und die Tiroler züchteten und verkauften munter. Oder besser gesagt: Sie exportierten vor allem, hatten sie doch rasch erkannt – Es handelte sich um ein durchaus einträgliches Geschäft. Die Vogelzucht begann zu blühen.

Parallel dazu entwickelte sich eine neue Zunft, die Vogelbauer-Herstellung nämlich. Schließlich mussten die Tierchen irgendwo untergebracht werden. Auch wollte man sie bewundern können und ihrem Gesang lauschen. Obendrein sind gerade Kanarienvögel ausgesprochene Schwarmtiere, einzeln sollte man sie niemals halten. Das wäre Tierquälerei. Man brauchte also größere Käfige, und so fing es dann erst richtig an. Auf Frachtschiffen gelangten die ersten großen Vogelvolieren samt zwitscherndem Inhalt dann auch bald schon bis nach Australien und Südamerika, Südafrika und New York, rund um die Welt also.

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